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Xylit Birkenzucker aus Finnland 25 kg

Xylit Birkenzucker aus Finnland 25 kg
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Xylit (Xylitol) vom traditionellen Markenhersteller Danisco aus Finnland, hergestellt nach GMP-Richtlinien

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  • Birkenzucker ist eine natürliche Zuckerart, die über die gleiche Süsskraft wie gewöhnlicher Zucker verfügt.

    Birkenzucker ist auch als Xylit und Xylitol bekannt. Seine wesentlichen Vorteile:

    Birkenzucker hilft gleich vierfach, Ihre Zähne vor Karies und Parodontitis zu schützen.

    Birkenzucker wird Insulin-unabhängig verstoffwechselt und eignet sich auch für Diabetiker.

    Birkenzucker enthält mit 2,36 kcal/g 40 % weniger Kalorien als Zucker, obwohl es genauso stark süsst und ist damit die ideale Zucker-Alternative.


    Zu viel Problem-Zucker – überall

    Unsere Nahrung enthält zwar oft die wichtigsten Nährstoffe und Vitamine in ausreichender Menge. Leider ist aber häufig Zucker (und Fett) im Übermass vorhanden, was unserer Gesundheit auf Dauer erheblichen Schaden zufügen kann. Nicht nur die uns allgemein bekannte Saccharose (normaler Zucker), sondern auch Zuckerkombinationen wie sie in Erfrischungsgetränken eingesetzt werden, erhöhen die tägliche Zuckerlast: So steht selten „Zucker“ auf der Zutatenliste, viel öfter versteckt sich die ungesunde Fracht hinter Bezeichnungen wie Invertzuckersirup, Glukosesirup, Isoglucose, Fructose, Maissirup und Dextrose – allesamt „Problem-Zucker“.

    Zucker-Problem Nr. 1: Hohe Blutzuckerspiegel

    Vor allem Zucker, Weissmehl und Alkohol führen zu hohen Blutzuckerspiegeln und erfordern eine schnelle und heftige Ausschüttung von Insulin. Hohe Blutzuckerspiegel können den Blutgefässen schaden und hohe Insulinspiegel können die Bauchspeicheldrüse stark belasten. Bei Menschen mit entsprechender genetischer Disposition kann dies die Bildung des Diabetes Typ 2 fördern. Bei Menschen mit entsprechender Veranlagung fördert vor allem Übergewicht und mangelnde Bewegung die Entwicklung eines Typ 2-Diabetes.

    Birkenzucker als Diabetes-Prophylaxe?

    Anders als bei Zucker erhöht der Genuss von Birkenzucker den Blutzuckerspiegel nur sehr wenig, eine Insulinausschüttung wird nur schwach und verzögert ausgelöst. Der glykämische Index von Birkenzucker mit ca. 10 sehr niedrig, Zucker hat 65, Traubenzucker 100 und Bier 110!

    Zuckersüsser Teufelskreis

    Ein weiteres Problem hoher Blutzuckerspiegel ist der so genannte Rebound-Effekt, der den Blutzuckerspiegel nach einiger Zeit unter den Ausgangswert fallen lässt. Niedrige Blutzuckerspiegel lösen Hungergefühle aus, so dass bei erneutem Genuss von Lebensmitteln mit hohem glykämischem Index ein Teufelskreis entsteht, der Übergewicht fördert. Die bei Kindern so beliebten zuckerreichen Frühstückscerealien sind aus diesem Grund eine schlechte Wahl, um den Tag zu beginnen. Ein vollwertiges Muesli bei Bedarf mit Birkenzucker zu süssen ist daher die bessere Lösung, am besten zusammen mit frischem Obst der Saison.

    Zucker-Problem Nr. 2: Karies und Parodontitis

    Die im Mund lebenden Bakterien namens Streptococcus mutans erzeugen bei der Verstoffwechselung von Zucker Milchsäure. So entsteht ein saures Milieu, in dem die Bakterien verklumpen. Sie bilden einen Belag am Zahn, in welchem sie immer weiter zahnschädliche Säure produzieren, die den Zahn entmineralisiert, bis er ein Loch hat: Karies. Karies kann unbehandelt – neben unerträglichen Schmerzen – auch den Verlust von Zähnen zur Folge haben. Beginnend mit einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) entsteht eine Parodontitis, wenn die von Bakterien abgesonderten Substanzen zu einer übermässigen Abwehrreaktion des Zahnfleischs führen. Im fortgeschrittenen Stadium kann eine Parodontitis zum Abbau von Zahnfleisch und Knochen führen.

    Hilft Birkenzucker gegen Karies?

    Birkenzucker besteht aus Xylit. Es gibt zahlreiche Untersuchungen, die zeigen, dass Xylit – regelmässig angewendet – die Entstehung von Karies hemmen kann. Ausserdem hat Xylit die Fähigkeit, die Remineralisierung der Zähne zu fördern. Dieser Effekt wird unter anderem auf die Verstärkung des Speichelflusses beim Genuss von Xylit zurückgeführt. Der Speichel wiederum erhöht dank seiner Pufferwirkung den pH-Wert und verhindert damit, dass die Bakterien sich verklumpen und an die Zähne heften. Die im Speichel enthaltenen Mineralien werden durch Xylit den Zähnen verstärkt zugeführt. Xylit verhindert, dass kariogene Streptococcus mutans-Bakterien Zucker zu Milchsäure verstoffwechseln und aus Xylit können sie keine zahnschädlichen Substanzen herstellen. Nach längerer Verwendung von Xylit verändert sich nach und nach die Mundflora: Zahnschädliche Bakterienstämme werden von weniger schädlichen Bakterien verdrängt. Als ausreichende Xylitmenge wurden in den finnischen Studien 6-12 Gramm pro Tag – aufgeteilt in mehreren Portionen – ermittelt. Dies kann mittels Kaugummi, Lutschpastillen oder Pulver erfolgen.

    Einfache Prophylaxemassnahme: Zucker durch Birkenzucker ersetzen

    Das beste Mittel gegen Karies und Parodontitis ist eine gute Prophylaxe. Neben der regelmässigen Zahnpflege mit Zahnbürste und Zahnseide spielt die Nahrung eine massgebliche Rolle: Wer sich zuckerarm und vollwertig ernährt, braucht sich vor Karies kaum zu fürchten. Aber auch gesundheitsbewusste Menschen geniessen gerne mal etwas Süsses. Für sie ist Birkenzucker das ideale Süssungsmittel: Es verbindet gesundheitliche Vorteile mit einfacher Anwendung: Birkenzucker kann bis auf wenige Ausnahmen Zucker ersetzen.

    Medizinische Studien zeigen weitere positive Effekte von Xylit

    Die Ergebnisse zahlreicher medizinischen Studien zeigen positive Effekte in vielen Bereichen: zum Beispiel dass Kinder, die regelmässig Xylit zu sich nehmen, deutlich seltener an Mittelohrentzündungen erkranken. Nasenspülungen mit Xylit senken das Risiko, an NasennebenhöhlenEntzündungen zu erkranken. Dabei ist die antibakterielle Wirkung von Xylit sehr selektiv: vor allem Streptokokken-Bakterien im Mund- und Rachenraum sind unter Xylit weniger schädlich. Die für die Verdauung wichtigen Darm-Bakterien werden nachweislich nicht beeinträchtigt. Mit Xylit und Erythrit gelingt es auch besser, das Wachstum von Hefepilzen (Candida) in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen, wenn es durch den Konsum von zu viel Zucker gestört wurde.

    Für Ihre Gesundheit

    Tun Sie es Ihrer und der Gesundheit Ihrer Familie zuliebe: Verzichten Sie auf Zucker, stellen Sie auf Vollwertnahrung um, essen Sie abwechslungsreich, viel Frisches, wenige Fertigprodukte. Süssen Sie, wenn nötig, mit Birkenzucker.

    Wer sich gesund ernährt, hat mehr vom Leben!
    Richtig angewendet ist Birkenzucker ein Segen für Ihre Gesundheit.


    Für die Zähne Lösen Sie nach jedem Kontakt der Zähne mit Essen oder Säuren (Saft, Cola, Essig) einen schwach gehäuften Teelöffel Birkenzucker im Mund. Umspülen Sie mit der Lösung für mindestens 1 Minute die Zähne. Besonders empfehlenswert ist die Anwendung vor dem Schlafengehen. Xylitkaugummis oder -bonbons erfüllen den gleichen Zweck, sind aber sehr viel teurer.

    Auch für Diabetiker geeignet

    Im Rahmen eines Diätplanes können Diabetiker Birkenzucker verwenden. Für Typ 1-Diabetiker ist Birkenzucker das geeignetere Süssungsmittel, weil es –unabhängig von der Dosis –gar keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel hat. Fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt.

    Kalorienreduziert süssen

    Sie können Birkenzucker wie Zucker zum Backen und zum Süssen von Speisen und Getränken verwenden.

    Langsam anfangen

    Zu Beginn sollten Sie maximal 15 bis 20 g Birkenzucker pro Tag zu sich nehmen, da es sonst abführend wirkt. Steigern Sie langsam die Dosis, bis sich Ihr Körper an grössere Mengen gewöhnt hat. Wir empfehlen die Einnahme von höchstens 50 bis 100 g pro Tag, für Kinder bis 12 Jahren 15 bis 50 g pro Tag. Für Säuglinge ist Xylit ungeeignet. Stillende Mütter können Xylit aber unbesorgt einnehmen.

    Vorsicht bei Haustieren!

    Für manche Tiere (Hunde, Ziegen) ist Xylit gefährlich, da es bei ihnen eine Insulinausschüttung provoziert, die den Blutzuckerspiegel übermässig senkt. Beim Menschen tritt diese Stoffwechselproblematik grundsätzlich nicht auf, nicht einmal als Erkrankung. Auch Katzen können Xylit gefahrlos einnehmen, z.B. zur Zahnpflege mit dem Trinkwasser.

  • Xylit (Birkenzucker) schmeckt und süsst wie Zucker, enthält jedoch 40% weniger Kalorien als Zucker
  • Xylit unterstützt den Erhalt der Zahngesundheit durch Herstellung eines basischen Milieus im Mundraum und verursacht kein Karies
  • Da bei Verwendung von Xylit der Insulinspiegel nur unwesentlich ansteigt ist es besonders auch für Diabetiker geeignet
  • Da Xylit im Darmtrakt nur langsam resorbiert wird, dort Wasser bindet und so den Stuhl verflüssigt, kann bei Einnahme von mehr als 20-30 Gramm pro Tag eine abführende Wirkung auftreten, welche nach einer Gewöhnungsphase verschwindet
  • Die Ausgangsstoffe für das von uns angebotene Xylit sind Holzreste aus Harthölzern sowie Birkenrinde

Vorsicht bei Ihren Vierbeinern!
Bei manchen Tieren (z.B. Hunde) löst Xylit eine starke Insulinausschüttung aus, was sehr gefährlich werden kann. Beim menschlichen Stoffwechsel tritt dies nicht auf, auch nicht als Erkrankung. Katzen können Xylit übrigens gefahrlos einnehmen.

Wieso Birkenzucker auch Xylitol heisst.

Das Wort „Zucker“ stammt ursprünglich aus dem altindischem Sanskrit-Wort (śarkarā) für „süss“. Der Begriff wurde als sukkar ins Arabische entlehnt und gelangte von dort in den europäischen Sprachraum. Vor einigen hunderten Jahren war 1 kg Zucker noch ein Vermögen wert und nur einige Wenige konnten es sich leisten Zucker zu verzehren. 
Ursprünglich wurde der Zucker aus Zuckerrohr gewonnen. Es gibt jedoch viele verschiedene Arten von Zuckern. Einige sind uns allen bekannt: Traubenzucker, Rüben- oder Rohrzucker; andere sind eher unbekannt: Zuckeralkohole sowie Birkenzucker. 
Seinen Namen bekommt ein Zucker im Allgemeinen von der Pflanze, aus welcher er zum ersten Mal gewonnen wurde. Darüber hinaus hat jede Zuckerart auch eine chemische Bezeichnung. Die chemische Bezeichnung für Birkenzucker zum Beispiel lautet Xylitol. Xylitol setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort für Baum xyl(lon), und die chemische Endung "-itol". 
Im Alltag nennen wir die verschiedenen Nahrungsmittel nicht entsprechend der chemischen Bezeichnung. Zum Beispiel streuen wir Salz und nicht Natriumchlorid in unsere Suppe und süssen unseren Kuchen auch nicht mit Alpha-D-Glukopiranosil-Beta-D-Fruktofuranosid, sondern mit (Rohr-) Zucker. Daher heißt Xylitol eben Birkenzucker, da er aus dem Holz der Birke extrahiert wird.

 

Zucker mit 6 Kohleatomen

Die einfachen Zucker sind die grundlegenden Bauelemente der Kohlenhydrate. Sie sind wasserlösliche, transparente, kristalline Verbindungen. Die meisten einfachen Zucker haben einen süssen Geschmack. Sie werden aufgrund der Anzahl der enthaltenen Kohlenatome gruppiert. Haushaltszucker, Traubenzucker, Fruchtzucker haben zum Beispiel alle 6 Kohlenatome. 
Dies sind jene Zucker, welche z.B. bei Pflanzen durch Photosynthese entstehen. Die Formel lautet C6H12O6 oder bei den komplexeren Verbindungen die Vielfachen von 6 (Rohrzucker, Rübenzucker). Die Zucker mit 6 Kohleatomen sind eine reine, in Kalorien hoch messbare Energiequelle für jedes Lebewesen.

 

Zucker mit 5 Kohleatomen

Eine andere Gruppe stellen die Zucker mit 5 Kohleatomen dar. Diese findet man auch in der Natur wieder. Selbst der menschliche Organismus stellt welchen her. Zucker mit 5 Kohleatomen sind ausserordentlich stabile Verbindungen. Sie werden vom menschlichen Organismus nur langsam, von Bakterien kaum verdaut.
Birkenzucker (Xylitol) ist auch ein Zucker mit 5 Kohleatomen; anders genannt ein Zuckeralkohol. Wegen seinem niedrigen Brennwert (40% weniger Kalorien als herkömmlicher Haushaltszucker) und dem geringen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, sowie auch die zahnprotektiven Wirkungen wird Birkenzucker auch als Zuckeraustauschstoff bezeichnet. Aufbau und Struktur des Birkenzuckers haben zur Folge, dass dieser Wärme, Säuren und Laugen besser widerstehen kann. Die chemische Formel lautet C5H12O5.

Zutat: Xylitol Pulver (E 967)
Ursprungsland: Finnland

  • Inhalt 25 kg
  • Gewicht 26 kg
  • Verpackung Sack

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