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Erythrid - Natürlicher Zuckerersatz 1 kg

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Erythrit sieht aus wie Zucker und hat null Kalorien. Seine Süsskraft entspricht etwa 70% der von Zucker.

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  • Internationale Studien bescheinigen Erythrit die gesundheitliche Unbedenklichkeit. Im Rahmen einer klinischen Studie traten trotz massiv erhöhter Dosis von 1000 mg/kg Körpergewicht/Tag keine Magen-Darm Störungen auf. Realistisch ist bei einer 60kg schweren Person eine Tagesdosis von 70mg/kg Körpergewicht.

    Erythrit wird auch als süsses Antioxidans bezeichnet. Dies macht es nicht nur für Diabetiker interessant, da es den oxidativen Stress reduziert und damit die Wahrscheinlichkeit von Folgeerkrankungen wie Schlaganfall oder Erblindung. Als Fängerin freier Radikaler wirkt Erytrithol positiv auf unseren Organismus.

    Es hat einen glykämischen Index von 0 und damit keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Im Gegensatz zu Zucker sorgt es für ein lang andauerndes Sättigungsgefühl.

    Erythrit ist kein künstlicher Süssstoff, es besteht aus Kohlehydraten. Dennoch ist es für eine Low-Carb Ernährung bestens geeignet. Denn im Gegensatz zu anderen Zuckeralkoholen, wie zum Beispiel Isomalt, wird es nicht verstoffwechselt. Mehr als 90 % werden bereits über den Dünndarm ins Blut aufgenommen und unverändert mit dem Urin ausgeschieden. Knappe 10 Prozent gelangen über den Dickdarm zur Ausscheidung. Da keine Umwandlung in Energie stattfindet, sind keine Kalorien anzurechnen.

    Es gilt als zahnfreundlich, da des den Kariesbakterien keine Nahrung bietet.

    Die WHO / FAO Gemeinsame Sachverständigenausschuss für Lebensmittelzusatzstoffe (JECFA) gelangte 1999 hinsichtlich der Sicherheit von Erythrit zu folgendem Ergebnis:

    „Die Vielzahl veröffentlichter Daten stützt die Schlussfolgerung, dass die Verwendung von Erythrit als Lebensmittel keine gesundheitsgefährdenden Effekte beim Menschen auslöst. Die vorhandenen Studien zeigen, dass es schnell absorbiert und nicht verstoffwechselt wird, sowie schnell in unveränderter Form über den Urin ausgeschieden wird.
    Zudem ist es natürlicherweise ein endogener (im Körper befindlicher) Nahrungsbestandteil. Sowohl toxikologische Tier-, als auch klinische Studien haben konsequent den Nachweis der sicheren Einnahme von Erythrit erbracht, auch wenn diese Einnahme täglich und in hoher Dosis erfolgt. Basierend auf sämtlichen Sicherheitsbewertungen kann angenommen werden, dass Erythrit für die beabsichtigte Verwendung in Lebensmitteln sicher ist.“ (Food and Chemical Toxicology 36 (1998) 1139-1174)

    Dosierung und Anwendung

    Erythritol eignet sich hervorragend in der Küche als Zuckerersatz, auch beim Backen von Kuchen oder Plätzchen. Da es in der Regel nur eine etwa 70 - 75% Süsskraft von Zucker besitzt, muss ein wenig umgerechnet werden.

    Vergleich der Zuckeralkohole Xylit und Erythrit

    Beide sind bei Diabetes und erworbener Fructose-Intoleranz geeignet. Im Unterschied zu Zucker lösen sie weder Karies noch Heisshungerattacken aus. Sie sind gut erforscht und haben bis auf die in der Eingewöhnungsphase gelegentlich bei höheren Dosen auftretendem Rumoren im Darm keinerlei Nebenwirkungen.

Erythrit ist ein Zuckeralkohol, der in geringen Mengen natürlich vorkommt, zum Beispiel in Käse oder Trauben. Hergestellt wird es durch Fermentation von Glucose. Da Erythrid so gut wie nicht in unserem Körper verstoffwechselt wird, hat es keinen Einfluss auf unseren Blutzuckerspiegel. Heisshungerattacken bleiben aus. Ebenso die bei anderen Zuckeralkoholen gelegentlich anzutreffenden Blähungen, da über 90 % des Erythrits unverändert über den Urin ausgeschieden wird.

Erythritol ist ein natürlich vorkommendes Molekül, in geringen Mengen ist es in Früchten wie Birnen, Wassermelonen und Weintrauben zu finden, sowie in vergorenen Flüssigkeiten wie Wein oder Sojasauce.
Industriell wird es aus Traubenzucker hergestellt, der aus der Stärke von Weizen oder Mais gewonnen wird. Die Glucose wird mit Hefe vermischt. Durch die Hefe, meist der Pilz Moniliella, vergärt der Traubenzucker. Dieses fermentierte Gemisch wird erhitzt und eingekocht. Die sich gebildeten Erythrit-Kristalle werden mehrmals gereinigt, wieder aufgelöst und gefiltert, bis alle Verunreinigungen entfernt sind und reine Kristalle isoliert sind. Eigentlich ein ganz ähnliches Verfahren, wie bei der Herstellung von Bier.
Von der chemischen Struktur her ähnelt ein Teil des Erythrits dem Zucker und ein Teil ist ähnlich wie Alkohol. Deshalb gehört es zu den Zuckeralkoholen, die auch Polyole genannt werden. Alkohol (Ethanol) enthalten diese Hybriden nicht.

100 g enthalten durchschnittlich:

Nähr- und Brennwerte
Brennwert 0 kJ / 0 kcal
Eiweiss 0 g
Kohlenhydrate 100 g
Fett 0 g

  • Inhalt 1 kg
  • Gewicht 1 kg
  • Verpackung Zip Paperbag

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